Synagogen in Göttingen - Aufbrüche und Abbrüche jüdischen Lebens

Das Buch »Synagogen in Göttingen: Aufbrüche und Abbrüche jüdischen Lebens« behandelt die 700 Jahre währende Geschichte des jüdischen Lebens in Göttingen und der verschiedenen Synagogen, die sich seit Beginn des 14. Jahrhunderts nachweisen lassen. Es beschäftigt sich zunächst mit der ersten urkundlic...

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Auteur principal: Schaller, Berndt 1930-2020 (Auteur)
Type de support: Électronique Livre
Langue:Allemand
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Publié: s.l. Universitätsverlag Göttingen 2006
Dans:Année: 2006
Sujets non-standardisés:B Social groups: religious groups and communities
B Religion & beliefs
B Religion and beliefs
B Place qualifiers
B Relating to specific groups and cultures or social and cultural interests
B History
B Interest qualifiers
B Relating to Jewish people and groups
B Society and Social Sciences
B Second World War
B Genocide and ethnic cleansing
B The Holocaust
B c 1940 to c 1949
B Time period qualifiers
B Europe
B Society and culture: general
B History: specific events and topics
B Social groups, communities and identities
B Specific wars and campaigns
B Philosophy and Religion
B History and Archaeology
B Judaism
B Relating to religious groups
B 20th century, c 1900 to c 1999
B 20th century history: c 1900 to c 2000
B c 1500 onwards to present day
B Early 20th century c 1900 to c 1950
B Jewish Studies
B Military History
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Description
Résumé:Das Buch »Synagogen in Göttingen: Aufbrüche und Abbrüche jüdischen Lebens« behandelt die 700 Jahre währende Geschichte des jüdischen Lebens in Göttingen und der verschiedenen Synagogen, die sich seit Beginn des 14. Jahrhunderts nachweisen lassen. Es beschäftigt sich zunächst mit der ersten urkundlichen Erwähnung eines jüdischen Bürgers aus dem Jahre 1289 und der »Synagoga Judaeorum«, die bis zur Judenverfolgung um 1350 in der Jüdenstraße bestand. Das zweite Kapitel befasst sich mit der »Judenschule« in der Speckstraße, die bis zum zweiten Abbruch jüdischen Lebens Mitte des 15. Jahrhunderts für Gottesdienste genutzt wurde. Das dritte Kapitel widmet sich der Judenpolitik der damaligen Braunschweiger Herzöge sowie der Entstehung des jüdischen »Tempels« in einem Hinterhaus der Buchstraße (heute Prinzenstraße) zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Die folgenden Kapitel beschreiben die Entstehung und spätere Erweiterung der neuen Synagoge an den Maschstraßen, die von 1872 bis 1938 den jüdischen Göttinger Bürgern als Gotteshaus diente. Das Buch berichtet im Folgenden von der Schändung und Zerstörung der Synagoge in der so genannten Reichskristallnacht am 9. November 1938. Im letzten Kapitel beschreibt der Autor den Neubeginn der jüdischen Gemeinde in Göttingen »im Schatten der Schoah« und den Aufbau einer neuen (alten) Synagoge neben dem jüdischen Gemeindezentrum in der Angerstraße
The book "Synagogues in Göttingen: departures and ceasing of Jewish life," deals with the 700-year history of Jewish life in Göttingen and the various synagogues that have been existing since the beginning of the 14th Century
Description matérielle:1 Online-Ressource
ISBN:978-3-938616-54-3
Accès:Open Access