Der Daoismus: von Laozi bis heute
Der Daoismus ist im Westen durch die Lehre von Yin und Yang und das I Ging, aber auch durch die Tradition der Körper- und Geisteskultivierung bekannt. Techniken der Atemkontrolle, Taijiquan, Qigong und daoistische Kampfkunst erfreuen sich seit Längerem auch bei uns großer Beliebtheit. Hans van Ess b...
| Main Author: | |
|---|---|
| Format: | Electronic Book |
| Language: | German |
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| Check availability: | HBZ Gateway |
| WorldCat: | WorldCat |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Published: |
München
Beck
2011
|
| In: | Year: 2011 |
| Series/Journal: | Beck'sche Reihe C. H. Beck Wissen
2721 |
| Standardized Subjects / Keyword chains: | B
Taoism
/ History
|
| Further subjects: | B
Taoism
B Religion und Theologie |
| Online Access: |
Cover (Publisher) Volltext (Resolving-System) Volltext (Publisher) |
| Parallel Edition: | Non-electronic
|
| Summary: | Der Daoismus ist im Westen durch die Lehre von Yin und Yang und das I Ging, aber auch durch die Tradition der Körper- und Geisteskultivierung bekannt. Techniken der Atemkontrolle, Taijiquan, Qigong und daoistische Kampfkunst erfreuen sich seit Längerem auch bei uns großer Beliebtheit. Hans van Ess beschreibt, was die Legenden über den Weisen Laozi sagen, und erläutert die Lehre des Daode jing, des klassischen Buches von Weg und Tugend, das im 4. Jahrhundert v. Chr. entstand. Von hier aus geht er den verschiedenen daoistischen Schulen nach, die im Laufe der Jahrhunderte ein reiches religiöses Schrifttum hervorgebracht haben. Ihre unterschiedlichen Wege zur Erlangung von Harmonie und Langlebigkeit reichen von der Alchemie und magischen Praktiken über den Geschlechtsverkehr bis hin zur Kampfkunst. Bis heute ist der Daoismus in China neben Konfuzianismus und Buddhismus weit verbreitet, und seine Bedeutung wird – so die Prognose – in Zukunft weiter wachsen |
|---|---|
| Physical Description: | 1 Online-Ressource |
| ISBN: | 978-3-406-61219-0 |
| Persistent identifiers: | DOI: 10.17104/9783406612190 |