"Säet euch Gerechtigkeit!": Adressaten und Anliegen der Hoseaschrift

Schütte entwickelt ein Bild vom Werden der Hoseaschrift als literarisches Werk in der frühesten Geschichte der hebräischen Literatur. Die anonymen direkten Anreden in Hos 4,1-14,1 lassen eine Zielgruppe erkennen: Männer und Frauen, die als Kultdiener in eigenen Städten wohnen und militärische Macht...

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Bibliographic Details
Published in:Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament
Main Author: Schütte, Wolfgang 1960-
Format: Print Book
Language:German
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Published: Stuttgart Kohlhammer 2008
In:Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament
Reviews:, in: ThLZ 135 (2010) 169-170 (Krispenz, Jutta)
, in: OLZ 106 (2011) 399-401 (Jeremias, Jörg)
Series/Journal:Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament 179 = Folge 9, H. 19
Standardized Subjects / Keyword chains:B Hosea / Addressee
B Hosea / Exegesis
Further subjects:B Bible Hosea Criticism, interpretation, etc
B Hebrew language
B Bible Hosea Language
B Hosea
B Narrative theory
B Thesis
Online Access: Cover (Verlag)
Inhaltstext (Verlag)
Table of Contents
Inhaltsverzeichnis (Verlag)
Description
Summary:Schütte entwickelt ein Bild vom Werden der Hoseaschrift als literarisches Werk in der frühesten Geschichte der hebräischen Literatur. Die anonymen direkten Anreden in Hos 4,1-14,1 lassen eine Zielgruppe erkennen: Männer und Frauen, die als Kultdiener in eigenen Städten wohnen und militärische Macht haben. Diese Adressaten - wohl levitische Kreise - werden zugleich als Tradenten der ursprünglichen Hoseaschrift erkennbar. Das negative Gegenbild dazu ist "Ephraim", Synonym für die politische Führungsschicht, die der Autor kritisiert. Von "Ephraim" sollen sich die Adressaten absetzen.
ISBN:317020355X