Das Verfügungsrecht über das Kirchenvermögen auf den Ebenen von Diözese und Pfarrei
Ausführliche Dissertation zu Fragen des Vermögensrechts, der Verfügungsbefugnis und des Kirchenvermögens allgemein. Nach einer historischen Einführung über das Vermögensrecht in Früh- und Hochmittelalter (I.) sowie Spätmittelalter und früher Neuzeit (II.) werden in historischer Gliederung die Kirche...
| Summary: | Ausführliche Dissertation zu Fragen des Vermögensrechts, der Verfügungsbefugnis und des Kirchenvermögens allgemein. Nach einer historischen Einführung über das Vermögensrecht in Früh- und Hochmittelalter (I.) sowie Spätmittelalter und früher Neuzeit (II.) werden in historischer Gliederung die Kirchenfinanzierungssysteme Österreichs (III.), Frankreichs (IV.), Italiens (V.), Deutschlands (VI.), der USA (VII.) und der Schweiz (VIII.) dargestellt. An die Darstellung der Entwicklungen im 20. Jahrhundert (IX.) schließt der Autor mit folgenden Thesen ab: 1. Das kirchliche Vermögensrecht muss vom Wesen der Kirche her seine Ausrichtung erhalten. 2. Der Leiter der öffentlichen juristischen Person ist auch deren Vermögensverwalter (can. 1279 § 1). 3. Der kirchliche Vermögensverwalter hat sich beraten zu lassen (can. 1280). 4. Das Kirchengut ist nicht im eigenen Namen, sondern im Namen der Kirche zu verwalten (can. 1282). |
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| Physical Description: | CV, 691 S |
| ISBN: | 3-8306-7279-9 978-3-8306-7279-1 |