"Weest de noch, wie mer stoppeln war'n?": Alltag in Dörfern des Südflämings in den vierziger und fünfziger Jahren
"Weest' de noch, wie mer stoppeln war'n"?, erinnern sich rückblickend vor allem diejenigen, die infolge des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat geflüchtet oder vertrieben wurden und sich ohne Hab und Gut durchschlagen mußten. Waren es zuvor Ausgebombte aus dem nahen Berlin und a...
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| Format: | Print Book |
| Language: | German |
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| Published: |
Reinsdorf/Dobien
Pflug e.V.
[1997]
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| In: | Year: 1997 |
| Series/Journal: | Erlebte Geschichte
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| Standardized Subjects / Keyword chains: | B
Fläming
/ Rural life
/ History 1945-1960
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| Further subjects: | B
Experience account
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| Online Access: |
Cover (Publisher) |
| Sammlungen: |
| Summary: | "Weest' de noch, wie mer stoppeln war'n"?, erinnern sich rückblickend vor allem diejenigen, die infolge des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat geflüchtet oder vertrieben wurden und sich ohne Hab und Gut durchschlagen mußten. Waren es zuvor Ausgebombte aus dem nahen Berlin und aus Hagen, fast 1000 Evakuierte aus dem Kreis Geilenkirchen an der holländischen Grenze sowie aus Köln und Bonn, die Zuflucht gesucht hatten in den Dörfern der Region des Südflämings, die heute zur gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft gehören, so trafen dann die Flüchtlinge und ab Juni 1945 die erste "Umsiedler" aus dem Wartheland, dem Sudetenland, aus Ober- und Niederschlesien sowie aus Ostpreußen hier ein. |
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| Physical Description: | 96 S., zahlr. Ill., 24 cm |