Kirchliche Sanktionen zwischen Akzeptanz und Kritik Zur Begründung des Strafanspruchs der katholischen Kirche

Der Strafanspruch der katholischen Kirche wurde und wird immer wieder zur Diskussion gestellt oder in Zweifel gezogen. Ausgangspunkt des vorliegenden Beitrags ist deshalb die Frage, wie sich der in c. 1311 § 1 manifestierte Anspruch der Kirche, es sei ihr angeborenes und eigenes Recht...

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Bibliographic Details
Main Author: Bader, Anna-Maria (Author)
Format: Electronic Article
Language:German
Check availability: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Published: 2025
In: NomoK@non
Year: 2025
IxTheo Classification:SA Church law; state-church law
Further subjects:B Criminal law
Online Access: Volltext (kostenfrei)
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Parallel Edition:Electronic
Description
Summary:Der Strafanspruch der katholischen Kirche wurde und wird immer wieder zur Diskussion gestellt oder in Zweifel gezogen. Ausgangspunkt des vorliegenden Beitrags ist deshalb die Frage, wie sich der in c. 1311 § 1 manifestierte Anspruch der Kirche, es sei ihr angeborenes und eigenes Recht (ius nativum et proprium), straffällig gewordene Gläubige durch Strafmittel zurechtzuweisen, theologisch begründen lässt. Dazu werden ausgehend vom genannten Canon und dessen Entwicklungsgeschichte sowie auf der Grundlage seiner Quellen und der Ekklesiologie des 2. Vatikanischen Konzils verschiedene Argumentationslinien aufgezeigt und in ihren systematischen Zusammenhang gestellt.
ISSN:2749-2826
Contains:Enthalten in: NomoK@non
Persistent identifiers:DOI: 10.5282/nomokanon/307