Gender und Auferstehung : Skizze einer gendersensiblen Korrelation

Die christliche Hoffnung auf Auferstehung umfasst nicht nur die Sehnsucht nach einem gegenwärtigen Anbruch des Reiches Gottes, sondern auch nach einer bleibenden eschatologischen Gemeinschaft mit Gott. Die damit verbundene Hoffnung auf Heil(ung) richtet sich auf individuelle und kollektive Aspekte....

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Bibliographic Details
Main Author: Strickmann, Andrea ca. 20./21. Jh. (Author)
Format: Electronic Article
Language:German
Check availability: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Published: 2023
In: Münchener theologische Zeitschrift
Year: 2023, Volume: 74, Issue: 2, Pages: 177-193
Online Access: Volltext (kostenfrei)
Volltext (kostenfrei)
Parallel Edition:Non-electronic
Description
Summary:Die christliche Hoffnung auf Auferstehung umfasst nicht nur die Sehnsucht nach einem gegenwärtigen Anbruch des Reiches Gottes, sondern auch nach einer bleibenden eschatologischen Gemeinschaft mit Gott. Die damit verbundene Hoffnung auf Heil(ung) richtet sich auf individuelle und kollektive Aspekte. Beide sind notwendig mit den subjektiven und kollektiven Erfahrungen gekoppelt, die Menschen als geschlechtlichen Subjekten zukommen. Damit ist die Korrelation zwischen Gender und Auferstehung nicht marginal, sondern zentral. Die Skizze untersucht mögliche systematische Aspekte für gendersensible Auferstehungsvorstellungen.
ISSN:2943-6621
Contains:Enthalten in: Münchener theologische Zeitschrift
Persistent identifiers:DOI: 10.5282/mthz/5458