Der Vernunftbegriff des Rechts: von der kontraktualistischen zur transzendentalen Begründung des Rechts

In der Arbeit wird anhand einer systematischen Aufarbeitung der Vertragstheorien von Hobbes bis Fichte gezeigt, dass der Vertrag als grundlegendes Begründungsmodell abhängig von der Rechtfertigung von unveräußerlichen Rechten ist. Eine zentrale Einsicht besteht darin, dass man ausschließlich vor dem...

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Bibliographic Details
Main Author: Ender, Sven (Author)
Format: Electronic Book
Language:German
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Published: Paderborn Brill | mentis 2025
In:Year: 2025
Reviews:Von Thomas Hobbes kontraktualistischer zu Johann Gottlob Fichtes transzendentalphilosophischer Begründung des Rechts als eines Naturrechts der Vernunft (2025) (Otto, Eckart, 1944 -)
Edition:2025
Further subjects:B Menschenrechte
B politische Ideengeschichte
B Human Rights
B Natural Law
B Natural law
B political history of ideas
B German Idealism
B Thesis
Online Access: Cover
Volltext (lizenzpflichtig)
Parallel Edition:Non-electronic
Description
Summary:In der Arbeit wird anhand einer systematischen Aufarbeitung der Vertragstheorien von Hobbes bis Fichte gezeigt, dass der Vertrag als grundlegendes Begründungsmodell abhängig von der Rechtfertigung von unveräußerlichen Rechten ist. Eine zentrale Einsicht besteht darin, dass man ausschließlich vor dem Hintergrund von unveräußerlichen Rechten begründet kann, dass nur symmetrische Verträge zulässig sind. Durch einen Ideengeschichtlich-systematischen Nachvollzug der Vertragstheorien von Thomas Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant werden die Begründungsprobleme der jeweiligen Theorien dargelegt und bilden den Hintergrund der Auseinandersetzung und kritischen Rekonstruktion von Johann Gottlieb Fichtes Vertragstheorie. Im Zentrum der Rekonstruktion steht dabei die Freiheit, die zum einen die Willensfreiheit und zum anderen normative Aspekte umfasst.
Physical Description:1 Online-Ressource (324 Seiten)
ISBN:978-3-96975-344-6