30 Jahre Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis: Zur Geschichte einer Literaturauszeichnung

Bücher enthalten Botschaften. Die Autoren werfen diese Botschaften ins offene Meer wie eine Flaschenpost. Sie wissen nicht, wo ihre Botschaften stranden, wen sie erreichen. Aber sie hoffen, dass ihre Botschaften - wer immer sie in Händen hält - entschlüsselt werden (vgl . Richter 2005). Die Jury des...

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Bibliographic Details
Main Author: Stenert, Ute 1971- (Author)
Format: Electronic Article
Language:German
Check availability: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Published: 2009
In: Communicatio socialis
Year: 2009, Volume: 42, Issue: 1, Pages: 82-90
Online Access: Volltext (kostenfrei)
Volltext (kostenfrei)
Parallel Edition:Non-electronic
Description
Summary:Bücher enthalten Botschaften. Die Autoren werfen diese Botschaften ins offene Meer wie eine Flaschenpost. Sie wissen nicht, wo ihre Botschaften stranden, wen sie erreichen. Aber sie hoffen, dass ihre Botschaften - wer immer sie in Händen hält - entschlüsselt werden (vgl . Richter 2005). Die Jury des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises nimmt sich dieses "Strandgutes" an, sortiert, analysiert, rezensiert und - im Erfolgsfall - prämiert diese Botschaften. Und das im aktuellen Wettbewerb seit nun mehr 30 Jahren. Warum engagiert sich die katholische Kirche seit drei Jahrzehnten in diesem Kultursegment? Was ist kennzeichnend für die Entstehung, Entwicklung und Etablierung der Auszeichnung? Wie steht es um das Selbstverständnis des Preises? Hat sich seine Programmatik gewandelt? Im vorliegenden Beitrag wird diesen Fragen nachgegangen .
ISSN:2198-3852
Contains:Enthalten in: Communicatio socialis
Persistent identifiers:DOI: 10.5771/0010-3497-2009-1-82