Ein Gespenst geht um im Internet: Das Subjekt und seine Verantwortlichkeit angesichts der Hypertextualität
Fast scheint es, als sei die Aufregung über die Freiräume, die durch das Internet geschaffen werden, abgeklungen. In atemberaubend kurzer Zeit hat das Internet eine Bedeutung erlangt, die mit nichts zu vergleichen ist. Nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens lassen sich von den ,usern' zumind...
| Main Author: | |
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| Format: | Electronic Article |
| Language: | German |
| Check availability: | HBZ Gateway |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Published: |
2000
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| In: |
Communicatio socialis
Year: 2000, Volume: 33, Issue: 2, Pages: 151-184 |
| Online Access: |
Volltext (kostenfrei) Volltext (kostenfrei) |
| Parallel Edition: | Non-electronic
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| Summary: | Fast scheint es, als sei die Aufregung über die Freiräume, die durch das Internet geschaffen werden, abgeklungen. In atemberaubend kurzer Zeit hat das Internet eine Bedeutung erlangt, die mit nichts zu vergleichen ist. Nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens lassen sich von den ,usern' zumindest potentiell auf das Internet beziehen und werden auch in zunehmendem Maße faktisch auf das Internet bezogen. Mittlerweile ist es zu einem selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags geworden. Kaum eine Visitenkarte ohne E-Mail Adresse, kaum eine Seminararbeit im universitären Kontext ohne Internet-Recherche und wo Unternehmen, Institutionen oder soziale Bewegungen auf sich aufmerksam machen, ist es schon ungewöhnlich, wenn ein Hinweis auf die eigene homepage fehlt. Was die ethischen Fragen angeht, ist diese Normalisierung und Unauffälligkeit jedoch trügerisch. Für keine der vielen neu entstandenen Einzelfragen ist eine fundierte ethische Stellungnahme auch nur abzusehen. (...) |
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| ISSN: | 2198-3852 |
| Contains: | Enthalten in: Communicatio socialis
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| Persistent identifiers: | DOI: 10.5771/0010-3497-2000-2-151 |