"Wir können von der Wirklichkeit nur wissen, was sie nicht ist": Im Gespräch mit Paul Watzlawick
Der Konstruktivismus, der gegenwärtig so vielfältig ausgearbeitet und angewendet wird, ist von verschiedenen Autoren inspiriert und - um im Jargon zu bleiben - "erfunden" worden, die manches unterscheidet und einiges vereint. Zu den Begründern und den bekanntesten Stichwortgebern dieser De...
| Main Author: | |
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| Format: | Electronic Article |
| Language: | German |
| Check availability: | HBZ Gateway |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Published: |
1997
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| In: |
Communicatio socialis
Year: 1997, Volume: 30, Issue: 4, Pages: 383-399 |
| Online Access: |
Volltext (kostenfrei) Volltext (kostenfrei) |
| Parallel Edition: | Non-electronic
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| Summary: | Der Konstruktivismus, der gegenwärtig so vielfältig ausgearbeitet und angewendet wird, ist von verschiedenen Autoren inspiriert und - um im Jargon zu bleiben - "erfunden" worden, die manches unterscheidet und einiges vereint. Zu den Begründern und den bekanntesten Stichwortgebern dieser Denkschule, die sich zwischen einem naiven Realismus (auf der einen Seite) und den Übertreibungen und Absurditäten des Solipsismus (auf der anderen Seite) ansiedeln läßt, gehören: der Kybernetiker und Physiker Heinz von Foerster, der Psychologe Ernst von Glasersfeld - und der Psychotherapeut und Kommunikationsforscher Paul Watzlawick, der an verschiedenen Universitäten als Professor gearbeitet hat und gegenwärtig am Mental Research Institute im kalifornischen Palo Alto tätig ist. (...) |
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| ISSN: | 2198-3852 |
| Contains: | Enthalten in: Communicatio socialis
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| Persistent identifiers: | DOI: 10.5771/0010-3497-1997-4-383 |