Säfte und Kräfte – Ansätze zu einer Religionsgeschichte der Körperflüssigkeiten
Nicht nur Blut ist ein ganz besonderer Saft. Viel zu selten bislang wurde im REMID-Blog ein tatsächlich allgemein vergleichender Ansatz vorgestellt, abgesehen von etwa dem Interview mit Prof. Dr. Peter J. Bräunlein über “Christliche Körper in Ost und West. Eine Religionsgeschichte des Schmerzes“. Da...
1. VerfasserIn: | |
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Beteiligte: | |
Medienart: | Elektronisch Aufsatz |
Sprache: | Deutsch |
Verfügbarkeit prüfen: | HBZ Gateway |
Fernleihe: | Fernleihe für die Fachinformationsdienste |
Veröffentlicht: |
2015
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In: |
Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst e.V.
Jahr: 2014 |
weitere Schlagwörter: | B
Allgemeines
B Christentum B Katholizismus B Religionen & Kunst B Shivaismus B Religionsästhetik B Hinduismus B Bhakti Yoga B Vishnuismus B Interview |
Online-Zugang: |
Volltext (kostenfrei) |
Zusammenfassung: | Nicht nur Blut ist ein ganz besonderer Saft. Viel zu selten bislang wurde im REMID-Blog ein tatsächlich allgemein vergleichender Ansatz vorgestellt, abgesehen von etwa dem Interview mit Prof. Dr. Peter J. Bräunlein über “Christliche Körper in Ost und West. Eine Religionsgeschichte des Schmerzes“. Das hängt auch mit grundsätzlicher Kritik an der für Vergleiche benötigten Phänomenologie zusammen (vgl. das Interview mit Steffen Führding: Mit Religion provozieren: Nach Russell T. McCutcheon radikaler Perspektivwechsel notwendig). Sicherlich, das Problem der Vergleichbarkeit wird auch hier am Rande gestreift, etwa wenn später über eine hinduistische “Dämonin” gesprochen werden wird (vgl. Religion und Vorurteil von A bis Z sowie Quo vadis, domine? Eurozentrismus(kritik) in der Religionswissenschaft; auch die meisten reformhinduistischen deutschen Texte erläutern die weibliche Asura namens Putana als “Dämonin”, etwa der Wiki des Verbandes Yoga Vidya oder ISKCON-Begründer A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada in seinem Werk “Die Transzendentalen Spiele Sri Krishnas”). Doch es wäre ebenso problematisch, deswegen grundsätzlich auf Arbeiten wie diejenige von Gerrit Lange (Religionswissenschaft Marburg) zu verzichten. REMID interviewte ihn zu seiner Master-Arbeit, welche Ansätze zu einer Religionsgeschichte der Körperflüssigkeiten entwickelt – mit besonderem Blick auf altindische Mythen. |
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Physische Details: | 5 Illustrationen (farbig) |
Enthält: | Enthalten in: Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst (Marburg), Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst e.V.
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