Intensität der Elementarqualitäten nach Galen
Anders ist der Glanz der Sonne und anders der Glanz des Mondes und anders der Glanz der Sterne. Ein Stern ist ja vom andern an Glanz verschieden. (1 Kor 15:41) Die Lehre von den Elementarqualitäten gehört auch zu den Grundlagen der antiken griechischen Medizin und Biologie. Dies gilt sowohl für die...
| Main Author: | |
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| Format: | Electronic Article |
| Language: | German |
| Check availability: | HBZ Gateway |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Published: |
2008
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| In: |
Traditio
Year: 2008, Volume: 63, Pages: 1-45 |
| Online Access: |
Volltext (JSTOR) Volltext (lizenzpflichtig) Volltext (lizenzpflichtig) |
| Summary: | Anders ist der Glanz der Sonne und anders der Glanz des Mondes und anders der Glanz der Sterne. Ein Stern ist ja vom andern an Glanz verschieden. (1 Kor 15:41) Die Lehre von den Elementarqualitäten gehört auch zu den Grundlagen der antiken griechischen Medizin und Biologie. Dies gilt sowohl für die Hippokratiker als auch für Galen aus Pergamon (129–ca. 200 n. Chr.). Der Pergamener entwickelte die Aristotelische Qualitätenlehre zu einem der wichtigsten Prinzipien seines philosophisch-biologischen Systems, so dass er selbst in der neueren Forschung “Qualitativist” und sein System “Qualitativismus” genannt werden. |
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| ISSN: | 2166-5508 |
| Contains: | Enthalten in: Traditio
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| Persistent identifiers: | DOI: 10.1353/trd.2008.0007 |