Zu einem unbeachteten Maximuszitat in Periphyseon des Johannes Scottus Eriugena

Die Bedeutung der Schriften Maximus des Bekenners für das Denken von Johannes Scottus Eriugena ist mehrfach und aus verschiedener Blickrichtung hervorgehoben worden. Zunächst und vor allem als übersetzer von Maximus, der für den Ihren hauptsächlich als Kommentator der areopagitischen Schriften ins B...

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Bibliographic Details
Main Author: Heinzer, Felix 1950- (Author)
Format: Electronic Article
Language:German
Check availability: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Published: 1984
In: Traditio
Year: 1984, Volume: 40, Pages: 300-306
Online Access: Volltext (JSTOR)
Volltext (lizenzpflichtig)
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Description
Summary:Die Bedeutung der Schriften Maximus des Bekenners für das Denken von Johannes Scottus Eriugena ist mehrfach und aus verschiedener Blickrichtung hervorgehoben worden. Zunächst und vor allem als übersetzer von Maximus, der für den Ihren hauptsächlich als Kommentator der areopagitischen Schriften ins Blickfeld rückte, dann aber auch durch das Viele, was aus dem Gedankengut des griechischen Kirchenvaters in sein eigenes œuvre einfloß, wurde Johannes Scottus zu einem Vermittler der Geistigkeit und des Denkens von Maximus an das lateinische Mittelalter. Die nachstehenden Ausführungen beschränken sich auf ein Detail im Verhältnis Maximus–Johannes Scottus: ein Zitat aus den Quaestiones ad Thalassium im zweiten Buch von Periphyseon.
ISSN:2166-5508
Contains:Enthalten in: Traditio
Persistent identifiers:DOI: 10.1017/S0362152900003962