Ostern - Ereignis und Erzählung: die jüngste Diskussion und das Matthäusevangelium
Um Ostern war es nie ruhig. Die Behauptung, Jesus sei auferstanden, bildete von Beginn an eine Provokation. Sie wurde zum Kern des entstehenden Christentums und blieb seine größte Herausforderung. Bis heute. Wie sich ihr stellen? Entschärfungsstrategien sind kaum zu zählen, Domestikationsanstrengung...
| Main Author: | |
|---|---|
| Format: | Electronic Article |
| Language: | German |
| Check availability: | HBZ Gateway |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Published: |
2007
|
| In: |
Zeitschrift für Neues Testament
Year: 2007, Volume: 10, Issue: 19, Pages: 3-14 |
| Online Access: |
Volltext (lizenzpflichtig) |
| Summary: | Um Ostern war es nie ruhig. Die Behauptung, Jesus sei auferstanden, bildete von Beginn an eine Provokation. Sie wurde zum Kern des entstehenden Christentums und blieb seine größte Herausforderung. Bis heute. Wie sich ihr stellen? Entschärfungsstrategien sind kaum zu zählen, Domestikationsanstrengungen nicht minder. Aber Ostern kann nicht abgetan, nicht ›bewältigt‹ werden, indem es weltbildlich nivelliert, ausgeschlossen oder negiert wird. Die Provokation von Ostern bildet eine der bleibenden massiven Anfragen, denen auch unser spätmodernes Selbstverständnis ausgesetzt ist. |
|---|---|
| ISSN: | 2941-0924 |
| Contains: | Enthalten in: Zeitschrift für Neues Testament
|