Support of unemployed permanent deacon

Die Übersetzung des Titels lautet: "Unterstützung von arbeitslosen ständigen Diakonen". Welche Verantwortug übernimmt die Kirche aufgrund der Ordination zum Diakon und des Eintritts in den klerikalen Stand gegenüber der Bezahlung für einen ständigen Diakon und seiner Familie, wenn dieser s...

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Bibliographic Details
Main Author: Provost, James H. 1939-2000 (Author)
Format: Print Article
Language:English
Check availability: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Published: 1995
In: Roman replies and CLSA advisory opinions 1995
Year: 1995, Pages: 45-47
IxTheo Classification:SB Catholic Church law
Further subjects:B Bishop
B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 19
B Deacon
B Superior's responsibility
B Permanent deacon
B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 281
B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 1350
B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 1274
B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 384
B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 1025
B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 269
B Clergy
B Unemployment relief
Description
Summary:Die Übersetzung des Titels lautet: "Unterstützung von arbeitslosen ständigen Diakonen". Welche Verantwortug übernimmt die Kirche aufgrund der Ordination zum Diakon und des Eintritts in den klerikalen Stand gegenüber der Bezahlung für einen ständigen Diakon und seiner Familie, wenn dieser seine zivile Arbeit verloren hat und somit Armut und Not gegenübersteht? James Provost klärt die Frage, ob in so einem Fall die Kirche auf Basis von can. 281.3 handeln muss oder ob dies eine Verpflichtung sei, die aus Nächstenliebe resultiert. Dabei erläutert er genau die Pflichten der Kirche gegenüber den Personen im klerikalen Stand und die dazugehörigen Canones. Er erklärt die Unterscheidung von remuneratio und honesta sustenatio und geht auf die besondere Beachtung gegenüber verheirateten Diakonen ein. Anschließend legt er die Situation des Diakons genau dar und fragt, wie der Fall zu entscheiden sei. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass es im Sinne der Kirche sei, verheiratete Kleriker mit ausreichender Nahrung zu versorgen und dies keine Frage der Nächstenliebe, sondern eine des Rechtes des Diakons, der Verpflichtung des Bischofs und der Gerechtigkeit sei
ISBN:0943616697
Contains:Enthalten in: Roman replies and CLSA advisory opinions 1995