Versetzung in den Wartestand, Urteil vom 09.08.1991, II 13/90

Gemäß § 35 a Abs. 1 lit. c) PFG, § 39 PFG kann ein Pfarrer, wenn festgestellt ist, dass eine gedeihliche Amtsführung nicht mehr zu erwarten ist und sich eine Versetzung als undurchführbar erweist, in den Wartestand versetzt werden

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Bibliographic Details
Main Author: VaVG der EKHN (Author)
Format: Print Article
Language:German
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Published: Mohr Siebeck 1992
In: Zeitschrift für evangelisches Kirchenrecht
Year: 1992, Volume: 37, Pages: 193-201
IxTheo Classification:SA Church law; state-church law
SD Church law; Protestant Church
Further subjects:B Jurisdiction
B State law of churches
B Protestant Church
B Minister
B Deposition
Description
Summary:Gemäß § 35 a Abs. 1 lit. c) PFG, § 39 PFG kann ein Pfarrer, wenn festgestellt ist, dass eine gedeihliche Amtsführung nicht mehr zu erwarten ist und sich eine Versetzung als undurchführbar erweist, in den Wartestand versetzt werden
ISSN:0044-2690
Contains:Enthalten in: Zeitschrift für evangelisches Kirchenrecht