The Meaning of Sacred Status in the 1917 and 1983 Codes of Canon Law
Der Autor vergleicht den Umgang mit heiligen Orten, Gegenständen und Personen im CIC/1917 mit dem CIC/1983. Er zeigt, dass der Gebrauch des Wortes "sacra" im Codex Bezug nimmt auf einen rechtlichen Status, der Orten, Gegenständen und Personen durch die kirchliche Autorität in einem liturgi...
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Format: | Print Book |
Language: | Undetermined language |
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Published: |
Washington, D. C.
[Verlag nicht ermittelbar]
2001
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In: | Year: 2001 |
Series/Journal: | Canon law series
558 |
IxTheo Classification: | SB Catholic Church law |
Further subjects: | B
Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 1008-1054
B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 1205-1243 B Sacramentals B Sacrament reception B Blessing B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 1166-1172 B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 1186-1190 B Holy See (motif) Codex iuris canonici 1983. can. 1191-1198 B Consecration B Sanctuary B Sakramentenrecht B res sacra |
Summary: | Der Autor vergleicht den Umgang mit heiligen Orten, Gegenständen und Personen im CIC/1917 mit dem CIC/1983. Er zeigt, dass der Gebrauch des Wortes "sacra" im Codex Bezug nimmt auf einen rechtlichen Status, der Orten, Gegenständen und Personen durch die kirchliche Autorität in einem liturgischen Akt verliehen wird. Für einige Personen geschieht dies durch ein Sakrament (z. B. Weihe), für andere Personen, Gegenstände und Orte wiederum durch eine Sakramentalie, die der alte Codex als "konstitutive Segnung" (Ordensprofess, Konsekration, Segnung usw.) bezeichnet hat. Im CIC/1983 wird dieser Ausdruck zwar nicht mehr verwendet, aber diese Arbeit zeigt auf, dass es der Sache nach noch darin enthalten ist. Darüber hinaus zeigt der Autor, dass sowohl die Grundelemente einer "konstitutiven Segnung" als auch das kirchliche Verständnis des sakralen Rechtsstatus auf das Römische Recht und nicht auf die Bibel zurückgehen. Eine weitere Erkenntnis liegt darin, dass der sakrale Status wesentlich mit dem Heiligungsdienst der Kirche verbunden ist. Schließlich hat sich das traditionelle Verständnis einer Person des Geweihten Lebens (im Stand der Vollkommenheit; "sacred person") in der Kirche auf der Grundlage der Erkenntnis von der grundsätzlichen Gleichheit der Gläubigen, die durch Taufe und die Schaffung von Laienämtern, die den Anforderungen eines sakralen Rechtsstatus entsprechen, deutlich gewandelt. |
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