Die ewige Gültigkeit des Gesetzes: Q 16,17 vor dem Hintergund des Frühjudentums und des Matthäusevangeliums
"Mit der positiven Beantwortung der Frage, ob Q am jüdischen Gesetz festhält, kann Q als missing link zwischen Frühjudentum und beginnendem Christentum gelten. Mit der in Q 16,17 geforderten Befolgung der gesamten Tora wird Q in den Horizont des Frühjudentums eingebettet. Das Verständnis eines...
| Summary: | "Mit der positiven Beantwortung der Frage, ob Q am jüdischen Gesetz festhält, kann Q als missing link zwischen Frühjudentum und beginnendem Christentum gelten. Mit der in Q 16,17 geforderten Befolgung der gesamten Tora wird Q in den Horizont des Frühjudentums eingebettet. Das Verständnis eines Vergehens von Himmel und Erde und damit einhergehend die Idee der Präexistenz der Tora weisen auf eine ganzheitliche Einhaltung des Gesetzes seitens der Q-Gemeinde hin. Die Untersuchung des Matthäusevangeliums wirft Licht auf die weitergehende Entwicklung des Gesetzesverständnisses der Q-Gemeinde." |
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| Item Description: | Includes bibliographical references (pages 222-230) Dissertation erschienen unter dem Titel: "Es ist aber leichter, dass der Himmel und die Erde vergehen...". Die ewige Gültigkeit des Gesetzes auf der Grundlage vonQ 16,17 vor dem Hintergrund des Frühjudentums und des Matthäusevangeliums |
| Physical Description: | iii, 230 Seiten, 25 cm |
| ISBN: | 978-3-643-14649-6 3-643-14649-3 |