Gemeinsamkeitsgefühle und Mitsorge: Anregungen zu einer alternativen Auffassung kollektiver affektiver Intentionalität
In seinem Beitrag geht Andrés Sánchez Guerrero von dem in unserem Alltagsdiskurs nahe liegenden Schluss aus, wir würden in bestimmten Situationen intentionale affektive Zustände teilen, um sich mit der Frage zu befassen, was es eigentlich bedeutet, etwas gemeinsam zu fühlen. In Anlehnung an Hans Ber...
Main Author: | |
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Format: | Print Article |
Language: | German |
Check availability: | HBZ Gateway |
Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
Published: |
2011
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In: |
Affektive Intentionalität
Year: 2011, Pages: 252-282 |
Standardized Subjects / Keyword chains: | B
Emotion
/ Empathy
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Summary: | In seinem Beitrag geht Andrés Sánchez Guerrero von dem in unserem Alltagsdiskurs nahe liegenden Schluss aus, wir würden in bestimmten Situationen intentionale affektive Zustände teilen, um sich mit der Frage zu befassen, was es eigentlich bedeutet, etwas gemeinsam zu fühlen. In Anlehnung an Hans Bernhard Schmids Analyse dessen, was Sánchez Guerrero das Problems des gemeinsamen Fühlens nennt, erläutert er zunächst, inwiefern sich die Möglichkeit einer genuin kollektiven affektiven Intentionalität nicht leicht auf den Begriff bringen lässt. |
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Item Description: | Literaturverzeichnis: Seite 280-282 |
ISBN: | 3897857464 |
Contains: | Enthalten in: Affektive Intentionalität
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