Maria Magdalena: „die Populärkultur braucht eine Partnerin für Jesus“

Die Popkultur dichtete Maria Magdalena eine Liebesbeziehung zu Jesus Christus an. Mit dem Neuen Testament habe das wenig zu tun, sagte die Theologin Maria Häusl von der TU Dresden im DLF. Doch daran lasse sich ablesen, wie Frauen- und Geschlechterrollen in jeder Epoche konstruiert waren.

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Bibliographic Details
Authors: Häusl, Maria 1964- (Interviewee) ; Fritz, Susanne (Interviewer)
Format: Electronic Article
Language:German
Check availability: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Published: 2016
In:Enthalten in: Tag für Tag (2016) vom: 22. Nov.
Further subjects:B Interview
Online Access: Volltext (kostenfrei)
Description
Summary:Die Popkultur dichtete Maria Magdalena eine Liebesbeziehung zu Jesus Christus an. Mit dem Neuen Testament habe das wenig zu tun, sagte die Theologin Maria Häusl von der TU Dresden im DLF. Doch daran lasse sich ablesen, wie Frauen- und Geschlechterrollen in jeder Epoche konstruiert waren.
Physical Description:2 Illustrationen, 1 Porträt