Der Islam und die Muslim*innen als Provokation schulischer Normalitätsvorstellungen: Anforderungen an die religious literacy von schulischen Akteur*innen im Spannungsfeld von Geschlecht, Religion und Bildung
Der Beitrag setzt sich mit empirischen Befunden zu gesellschaftlich verbreiteten Einstellungen zum Islam und zu Muslim*innen auseinander - insbesondere unter Bezug auf geschlechtsspezifische Stereotype und ihre Spiegelung in den Einstellungen und Handlungen von Lehrer*innen; er stellt solche Einstel...
Main Author: | |
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Format: | Print Article |
Language: | German |
Check availability: | HBZ Gateway |
Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
Published: |
2020
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In: |
Migration, Religion, Gender und Bildung
Year: 2020, Pages: 83-105 |
Standardized Subjects / Keyword chains: | B
Islam
/ School
/ Pedagogical behavior
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Further subjects: | B
Aufsatz im Buch
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Summary: | Der Beitrag setzt sich mit empirischen Befunden zu gesellschaftlich verbreiteten Einstellungen zum Islam und zu Muslim*innen auseinander - insbesondere unter Bezug auf geschlechtsspezifische Stereotype und ihre Spiegelung in den Einstellungen und Handlungen von Lehrer*innen; er stellt solche Einstellungen den empirischen Befunden zur Bedeutung von Religiosität und Bildung bei jungen MusIim*innen gegenüber und fragt, was dies für pädagogisches Handeln bedeutet; er gibt mit einem Exkurs zum Konzept der religious literacy (Harvard Devinity School) Anregungen für die Professionalisierung von Lehrer*innen im Umgang mit religiös pluralen Verhältnissen in Schule und Gesellschaft. (DIPF/Orig.) |
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Item Description: | Literaturverzeichnis: Seite 100-105 |
ISBN: | 3837644510 |
Contains: | Enthalten in: Rat für Migration (2017 : Berlin), Migration, Religion, Gender und Bildung
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