Die Eberhardskirche in Tübingen

Die als „Betsaal“ im Februar 1911 eingeweihte Eberhardskirche in Tübingen ist ein markantes Beispiel dafür, wie der Architekt Martin Elsaesser mit einfachen Mitteln pietistische Traditionen und damalige Vorstellungen zur Kirchenbaureform miteinander verband und dennoch einen feierlichen Sakralraum r...

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Bibliographic Details
Authors: Krause, Katharina 1984- (Author) ; Schilling, Jörg 1960- (Author)
Corporate Author: Schaff-Verlag. Verlag
Format: Print Image
Language:German
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WorldCat: WorldCat
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Published: Hamburg Schaff-Verlag [2020]
In: Martin-Elsaesser-Bauheft (11)
Year: 2020
Volumes / Articles:Show volumes/articles.
Edition:1. Auflage
Series/Journal:Martin-Elsaesser-Bauheft 11
Standardized Subjects / Keyword chains:B Eberhardskirche (Tübingen)
B Elsaesser, Martin 1884-1957 / Dreher-Richels, Gisela 1924-2020
Further subjects:B Sacral building
B Eberhardskirche Tübingen
B Tübingen
B Church building
B Furnishing
Online Access: Literaturverzeichnis
Description
Summary:Die als „Betsaal“ im Februar 1911 eingeweihte Eberhardskirche in Tübingen ist ein markantes Beispiel dafür, wie der Architekt Martin Elsaesser mit einfachen Mitteln pietistische Traditionen und damalige Vorstellungen zur Kirchenbaureform miteinander verband und dennoch einen feierlichen Sakralraum realisierte. Der innere Umbau von 1965-68 durch Ulrich Reinhardt mit den Betonglas-Fenstern von Gisela Dreher-Richels stellte den Versuch dar, zeitgemäßen Transzendenzbedürfnissen einen gestalterischen Ausdruck zu geben – mit einem bis heute ästhetisch umstrittenen wie theologisch herausfordernden Resultat.
Physical Description:59 Seiten, Illustrationen, 15 x 21 cm, 133 g
ISBN:978-3-944405-49-0
3-944405-49-8