| Summary: | [Cover] -- [Informationen zum Buch/Autor] -- [Titel] -- [Impressum] -- [Widmung] -- Inhalt -- Einleitung -- I. Der puer robustus als böser Mensch: Thomas Hobbes -- 1. Das Schwellenwesen im Spannungsfeld von Macht, Moral und Geschichte -- 2. Eigeninteresse und Vernunft -- 3. Die egozentrischen Störenfriede nach Hobbes: Narren, Epileptiker, Tollwütige, Arme und Reiche -- 4. Die Author-actor-audience-Theorie: Der exzentrische Störenfried im Bauch des Leviathan -- 5. Der puer robustus bei Horaz - ein Vorbild für Hobbes? -- II. Der puer robustus als guter Mensch: Jean-Jacques Rousseau -- 1. Macht und Moral des Wilden -- 2. Die Verwandlung des puer robustus in den Staatsbürger -- 3. Was macht Rousseaus puer robustus nach seinem Sieg? Demokratie und Ruhestörung -- III. Rameaus Neffe als puer robustus: Denis Diderot -- 1. Hobbes' erhabene Definition -- 2. Der puer robustus als soziales Problem oder als ambivalente Figur: Diderot jenseits von Helvétius, Hobbes und Rousseau -- 3. Leben auf der Schwelle: Rameaus Neffe -- 4. Hegels und Foucaults Neffe -- IV. Unzärtliches Kind, böser Sohn, starker Retter: Friedrich Schiller -- 1. Der puer robustus als »Freigelassener der Schöpfung« -- 2. Franz und Karl Moor: Alle Macht für mich - oder eine andere Macht für alle? -- 3. Wilhelm Tells Weg vom Einzelgänger zum Stifter des Bundes -- V. Der puer robustus als Opfer und Held: Victor Hugo -- 1. Quasimodo als verpfuschter Affe -- 2. Die Geburt der Bosheit aus der Demütigung -- 3. Moralische Emanzipation -- 4. Der Straßenjunge als puer robustus -- 5. Die Verwandten des Straßenjungen: Der ganze Kerl Balzacs und der kleine Wilde Baudelaires -- VI. Siegfried, dummes Kind: Richard Wagner -- 1. Der Vertrag als Verbrechen gegen die Natur -- 2. Rettung von außen -- 3. Der Held als Kind und Dummkopf: Siegfrieds Erfolgsrezept.
|