Bonae voluntatis. Zur Deutung von Lk 2,14 bei Augustinus, Luther und Johannes XXIII
Der Beitrag erläutert die textkritische Problematik des Engelsgesangs (Lk 2,14) sowie wirkungsgeschichtliche Stationen des lateinischen Texts hominibus bonae voluntatis: Augustinus’ Deutung i. S. des menschlichen Willens, Luthers Neuübertragung aus dem Griechischen und die Nachwirkungen der lateinis...
Summary: | Der Beitrag erläutert die textkritische Problematik des Engelsgesangs (Lk 2,14) sowie wirkungsgeschichtliche Stationen des lateinischen Texts hominibus bonae voluntatis: Augustinus’ Deutung i. S. des menschlichen Willens, Luthers Neuübertragung aus dem Griechischen und die Nachwirkungen der lateinischen Fassung in seinen Auslegungen, schliesslich die Aktualisierung in der Enzyklika Pacem in terris von Johannes XXIII (1963). |
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ISSN: | 2504-5156 |
Contains: | Enthalten in: Vulgata in dialogue
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Persistent identifiers: | DOI: 10.25788/vidbor.v1i0.38 |