Schiefe-Bahn-Argumente in der Sterbehilfe-Debatte

Gegner der Tötung auf Verlangen machen in hohem Maße Gebrauch von Schiefe-Bahnen-Argumenten. Von Befürwortern werden diese Argumente hingegen zumeist grundsätzlich kritisiert. Dabei arbeiten sie vielfach mit der Unterteilung in verschiedene Formen von Schiefe-Bahn-Argumenten. Die analytische Untersc...

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Bibliographic Details
Main Author: Kipke, Roland (Author)
Format: Print Article
Language:German
Check availability: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Published: 2008
In: Zeitschrift für medizinische Ethik
Year: 2008, Volume: 54, Issue: 2, Pages: 135-146
Standardized Subjects / Keyword chains:B Terminal care
B Assisted suicide
B Terminal care / Bioethics / Argumantation
IxTheo Classification:NCG Environmental ethics; Creation ethics
Description
Summary:Gegner der Tötung auf Verlangen machen in hohem Maße Gebrauch von Schiefe-Bahnen-Argumenten. Von Befürwortern werden diese Argumente hingegen zumeist grundsätzlich kritisiert. Dabei arbeiten sie vielfach mit der Unterteilung in verschiedene Formen von Schiefe-Bahn-Argumenten. Die analytische Unterscheidung verschiedener Argument-Typen wird dabei mit dem Sinn ausgewählter Schiefe-Bahn-Argumente konfrontiert. Das Ergebnis ist, dass diese Vorgehensweise den argumentativen Gehalt qualifizierter Schiefe-Bahn-Argumente innerhalb der Sterbehilfe-Debatte verfehlt und die Kritik daher nicht überzeugen kann.
ISSN:0944-7652
Contains:In: Zeitschrift für medizinische Ethik