Die unendliche Geschichte: warum der Antagonismus von Zentrale und Peripherie sich nicht einfach auflösen wird
Das Verhältnis von Zentrale und Peripherie, von päpstlichem Primat und Bischofskollegium, von Universal- und Ortkirche gehört zu den bis heute unbearbeiteten "Altlasten" der Kirchenlehre des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das gilt sowohl für die Praxis als auch deren rechtliche "Fixie...
| 1. VerfasserIn: | |
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| Medienart: | Druck Aufsatz |
| Sprache: | Deutsch |
| Verfügbarkeit prüfen: | HBZ Gateway |
| Fernleihe: | Fernleihe für die Fachinformationsdienste |
| Veröffentlicht: |
[2015]
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| In: |
Herder-Korrespondenz. Spezial
Jahr: 2015, Heft: 1, Seiten: 46-49 |
| normierte Schlagwort(-folgen): | B
Katholische Kirche
/ Organisation
/ Papst
/ Bischof
/ Dezentralisation
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| IxTheo Notationen: | KCB Papst KDB Katholische Kirche RB Kirchliches Amt; Gemeinde |
| Online-Zugang: |
Volltext (kostenfrei) Volltext (kostenfrei) |
| Rechteinformation: | InC 1.0 |
| Zusammenfassung: | Das Verhältnis von Zentrale und Peripherie, von päpstlichem Primat und Bischofskollegium, von Universal- und Ortkirche gehört zu den bis heute unbearbeiteten "Altlasten" der Kirchenlehre des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das gilt sowohl für die Praxis als auch deren rechtliche "Fixierung". Unter Papst Franziskus entwickelt sich hier eine neue Dynamik. |
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| ISSN: | 2944-4241 |
| Enthält: | Enthalten in: Herder-Korrespondenz. Spezial
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| Persistent identifiers: | HDL: 10900/163290 |