Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung: das Beispiel Summerhill
Der revolutionäre Pädagoge A.S. Neill erzählt die Geschichte der 1921 von ihm gegründeten Schule Summerhill und zieht die Summe seiner Gedanken über Kinder und Eltern, Schulen und Lehrer, über Freiheit und Zwang, über die neuere Sexualmoral und Lernpsychologie. Neill setzt nicht auf den Umsturz der...
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Medienart: | Druck Buch |
Sprache: | Deutsch |
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Veröffentlicht: |
Reinbek bei Hamburg
Rowohlt
1970
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In: | Jahr: 1970 |
Ausgabe: | Ungekürzte Ausg., 91. - 110. Tsd. |
Schriftenreihe/Zeitschrift: | Rororo rororo-Sachbuch
6707/6708 |
Online-Zugang: |
Cover (Verlag) Inhaltsverzeichnis (Verlag) |
Zusammenfassung: | Der revolutionäre Pädagoge A.S. Neill erzählt die Geschichte der 1921 von ihm gegründeten Schule Summerhill und zieht die Summe seiner Gedanken über Kinder und Eltern, Schulen und Lehrer, über Freiheit und Zwang, über die neuere Sexualmoral und Lernpsychologie. Neill setzt nicht auf den Umsturz der bestehenden Zwangsgesellschaft. Freiheit und Menschlichkeit erhofft er sich nicht von den politischen Institutionen und technischen Fortschritten, sondern von einer neuen Erziehung. Sein Grundprinzip: dem Kind bei seiner Entwicklung jede nur mögliche Freiheit zu lassen, die Autorität der Erwachsenen zum Verschwinden zu bringen und Vertrauen zur Grundlage der zwischenmenschlichen beziehungen zu machen. |
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Physische Details: | 338 S, 8° |
ISBN: | 3499167077 |