Wahre Ehre verewigt sich selbst. Dieses solten, Als die Durchlauchtigste Fürstin und Frau, Frau Magdalena Augusta, Verwittibte Hertzogin zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen, Landgräfin in Thüringen, Marckgräfin zu Meißen, Gefürstete Gräfin zu Henneberg, Gräfin zu der Marck und Ravensberg, Frau zu Ravenstein und Tonna, Gebohrne Fürstin zu Anhalt, Gräfin zu Ascanien, Frau zu Zerbst, Bernburg, Jevern und Knipphausen [et]c. Ihre weyland gnädigste Fürstin und Frau, den 11. Octobr. 1740. durch einen höchstseeligen Tod das Zeitliche mit den Ewigen verwechselte, und Das Hoch-Fürstliche Hauß nebst allen getreuen Unterthanen dadurch in das empfindlichste Leidwesen versetzte, bey der am 10. Nov. ermeldeten Jahres gnädigst anbefohlenen Hoch-Fürstlichen Gedächtniß-Predigt nebst Bezeugung ihrer unterthänigsten Devotion erwegen Die zum Fürstl. Amt allhier bestellte Justitz- und Rechnungs-Beambte.

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Bibliographische Detailangaben
Beteiligte: Magdalena Auguste Sachsen-Gotha-Altenburg, Herzogin 1679-1740 (Geehrte Person) ; Richter, Paul Emanuel (Druck)
Medienart: Elektronisch Buch
Sprache:Deutsch
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Veröffentlicht: Altenburg Richter 1740
In:Jahr: 1740
weitere Schlagwörter:B Epikedeion
B Lied
B Gelegenheitsschrift:Tod
B Magdalena Auguste, Sachsen-Gotha-Altenburg, Herzogin 1679-1740
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Rechteinformation:PDM 1.0
Parallele Ausgabe:Nicht-Elektronisch
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