RT Book T1 Religionsverschiedenheit als Ehehindernis: eine rechtshistorische und kirchenrechtliche Untersuchung T2 Kirchen- und Staatskirchenrecht JF Kirchen- und Staatskirchenrecht A1 Ganster, Susanne 1976- LA German PP Paderborn München Wien Zürich PB Schöningh YR 2013 UL https://ixtheo.de/Record/733426972 AB Klappentext: "Das Ehehindernis der Religionsverschiedenheit entsteht bei Eheschließungen zwischen Katholiken und Ungetauften, die entweder einer anderen oder keiner Religion angehören. Weil die Zahl solcher Eheschließungen auch in Deutschland zunimmt, gewinnt dieses Ehehindernis zunehmend an Bedeutung. Die kirchenrechtliche Praxis in der Phase der Ehevorbereitung und die pastorale Begleitung religionsverschiedener Ehen bedürfen einer ganz besonderen aufmerksamkeit. Die vorliegende Arbeit zeigt die rechtsgeschichtliche Entwicklung des Ehehindernisses Disparitas Cultus seit den Anfängen des Christentums bis zur heutigen kirchenrechtlichen Normierung auf. Dabei wird auch diskutiert, inwieweit die geltende kirchliche Gesetzgebung den theologischen Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils über das Verhältnis der katholischen Kirche zu den anderen Religionen gerecht wird. Obwohl im CIC/1983 beide unter der Überschrift "Mischehen" normiert werden, müssen die religionsverschiedenen Ehen von den konfessionsverschiedenen Ehen klar unterschieden werden. Zum Wohl der Ehepartner und deren Familien, aber auch zum Wohl der Kirche erfordern beide Fälle eine differenzierte Ehevorbereitung und pastorale Ehebegleitung." NO Literaturverz. S. [339] - 351 CN 262.9 SN 3-506-77663-0 SN 978-3-506-77663-1 K1 Katholische Kirche : Bischofssynode K1 Katholische Kirche : Codex Iuris Canonici : 1917 K1 Katholische Kirche : Codex Iuris Canonici : 1983 K1 Katholische Kirche : Codex iuris canonici : 1983 : can. 1086 K1 Tridentinum : 1545-1563 : Trient K1 Vatikanisches Konzil : 2. : 1962-1965 : Vatikanstadt K1 Matrimonii sacramentum K1 Kanonisches Eherecht K1 Ehehindernis K1 Eherecht K1 Mischehe K1 Recht K1 Geschichte K1 Hochschulschrift