RT Article T1 Überlieferung und Eigenaussage im Eschatologischen Denken des Apostels Paulus JF New Testament studies VO 8 SP 12 OP 26 A1 Grundmann, Walter 1906-1976 LA German YR 1961 UL https://ixtheo.de/Record/596326475 AB Daß der Apostel Paulus mit der Urchristenheit die Auferweckung des gekreuzigten Jesus als eschatologisches, ihn zum Herrn und Christus erhöhendes Ereignis verstanden hat, ist allgemein anerkannter Tatbestand. Dieses Ereignis ist für Paulus der Anbruch des kommenden äon, der verborgen unter dem gegenwärtigen bestehenden äon geschieht. Diesen kommenden äon in der Herrschaft Jesu Christi angebrochen zu proklamieren, ist seine Botschaft, zu der er sich ausgesandt weiß. Wenn er von ihr spricht, wird eine doppelte Stellung zur Tradition sichtbar, deren Beachtung zur Klärung der Fragen führen kann, die mit dem eschatologischen Charakter der urchristlichen und paulinischen Theologie zusammenhängen. K1 Eschatologie K1 Neues Testament K1 Paulusbriefe K1 escatology K1 New Testament K1 Letters of Paul