RT Book T1 Nationalprotestantisches Denken in der Weimarer Republik: Voraussetzungen und Ausprägungen des Protestantismus nach dem Ersten Weltkrieg in seiner Begegnung mit Volk und Nation T2 Die Lutherische Kirche, Geschichte und Gestalten JF Die Lutherische Kirche, Geschichte und Gestalten A1 Kurz, Roland LA German PP Gütersloh PB Gütersloher Verlagshaus YR 2007 ED 1. Aufl. UL https://ixtheo.de/Record/528372726 AB Das entstehende deutsche Nationalbewusstsein war eng mit dem Protestantismus verwoben, was zu der weitgehend akzeptierten erlebnisgeprägten religiösen Geschichtsdeutung eines erwählten bzw. berufenen deutschen Volkes führte.Wie diese Idee protestantisches Denken auch in der Weimarer Republik beeinflusste, stellt Roland Kurz in der vorliegenden Arbeit anhand von Wilhelm Stapel (Publizistik), Paul Althaus (Universität) und Otto Dibelius (Kirchenleitung) quellenorientiert im geschichtlichen Zusammenhang dar. Dabei arbeitet er die Eigenständigkeit dieser drei Ausprägungen des Nationalprotestantismus kritisch heraus. Abschließend wird religiöse Geschichtsdeutung grundsätzlich hinterfragt und versucht dem angeblichen Scheitern "des" Nationalprotestantismus ein tragfähiges protestantisches Profil entgegenzustellen. NO Literaturverz. S. [543] - 635 CN BX8020 SN 3-579-05779-0 SN 978-3-579-05779-8 K1 Stapel, Wilhelm : 1882-1954 K1 Dibelius, Otto : 1880-1967 K1 Althaus, Paul : 1888-1966 K1 Geschichte 1918-1933 K1 Lutheran Church : Germany : History : 20th century K1 Protestantism : Germany : History : 20th century K1 Nationalism : Germany : Religious aspects : History : 20th century K1 Weimarer Republik K1 Protestantismus K1 Nationalismus K1 Germany : History : 1918-1933 K1 Deutschland K1 Hochschulschrift