RT Book T1 Das Hohelied: Gesang von der Befreiung der Liebe aus ihren Fesseln T2 Glauben und leben JF Glauben und leben A1 Froebe, Dieter LA German PP Münster PB Lit YR 2005 UL https://ixtheo.de/Record/486206181 AB Der Verfasser sieht das Hohelied als Werk einer Dichterin. Indem die Dichterin des Hoheliedes nicht nur die Frau liebeskrank und schmachtend zeigt, sondern genauso den Mann, indem der Geliebte auf zärtlichste Weise dem Liebesgenuss der Geliebten dient und nicht nur sie dem seinen, indem sie die Freiheit hat, sich ihm zu verweigern und ihn einzuladen, indem nicht nur er sich über ihr bewegt, sondern sie sich auch über ihm, befreit die Dichterin die Polarität zwischen Mann und Frau, ihr aufnehmendes Begehren, sein eingehendes Walten, von allen patriarchalischen Zwangsvorstellungen und legt den Segensgehalt frei von Gottes Wegweisung an Eva "Nach deinem Mann sei deine Begier, er aber walte dir ob". CN 220 SN 3-8258-8516-X