Sintenis, K. H., Grünwald, J. E., Franke, G. B., & Grünwald, J. C. (1786). Die Pflicht bei Zeiten auf das Alter bedacht zu sein: Wurde bei dem christlichen Beierbegräbniße, Tit. deb. Frauen Johanne Eleonore Grünwaldin, geb. Rieckerin, weiland Tit. deb. Herrn Johann Christoph Grünwald, wohlverdienten Cantors und 4ten Kollegens bei dem hiesigen Gymnasium, nachgelaßenen Frau Wittwe in der Spürgaße allhier, als Dieselbe am 2ten Jun. 1786. bei der Kirche St. Peter und Paul, öffentlich beigesetzt wurde, zu Jhrem verdienten Nachruhme, und dem Hochgeschätzten Grünwaldischen Hause zur Bezeigung seines Mitleidens betrachtet. Daselbst gedruckt bei Gottlieb Beniamin Franken.
Chicago Style (17th ed.) CitationSintenis, Karl Heinrich, Johanna Eleonora Grünwald, Gottlieb Benjamin Franke, and Johann Christoph Grünwald. Die Pflicht Bei Zeiten Auf Das Alter Bedacht Zu Sein: Wurde Bei Dem Christlichen Beierbegräbniße, Tit. Deb. Frauen Johanne Eleonore Grünwaldin, Geb. Rieckerin, Weiland Tit. Deb. Herrn Johann Christoph Grünwald, Wohlverdienten Cantors Und 4ten Kollegens Bei Dem Hiesigen Gymnasium, Nachgelaßenen Frau Wittwe in Der Spürgaße Allhier, Als Dieselbe Am 2ten Jun. 1786. Bei Der Kirche St. Peter Und Paul, öffentlich Beigesetzt Wurde, Zu Jhrem Verdienten Nachruhme, Und Dem Hochgeschätzten Grünwaldischen Hause Zur Bezeigung Seines Mitleidens Betrachtet. [Zittau]: Daselbst gedruckt bei Gottlieb Beniamin Franken, 1786.
MLA (9th ed.) CitationSintenis, Karl Heinrich, et al. Die Pflicht Bei Zeiten Auf Das Alter Bedacht Zu Sein: Wurde Bei Dem Christlichen Beierbegräbniße, Tit. Deb. Frauen Johanne Eleonore Grünwaldin, Geb. Rieckerin, Weiland Tit. Deb. Herrn Johann Christoph Grünwald, Wohlverdienten Cantors Und 4ten Kollegens Bei Dem Hiesigen Gymnasium, Nachgelaßenen Frau Wittwe in Der Spürgaße Allhier, Als Dieselbe Am 2ten Jun. 1786. Bei Der Kirche St. Peter Und Paul, öffentlich Beigesetzt Wurde, Zu Jhrem Verdienten Nachruhme, Und Dem Hochgeschätzten Grünwaldischen Hause Zur Bezeigung Seines Mitleidens Betrachtet. Daselbst gedruckt bei Gottlieb Beniamin Franken, 1786.