Góttliche paradoxa

Die Ortschaft des heutigen Denkens legt sich als die Sprache der Submoderne aus —als ein Ganzes von.Sprache. Darin ist unterscheidend mitgedacht: nicht mehr die Welt der Moderne. Auch nicht jene, welche zuletzt Heidegger ihrer Bestimmung nach als die des Technik-Wesens erschlossen hat. Von ihm hat s...

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Autore principale: Boeder, Heribert (Autore)
Tipo di documento: Elettronico Articolo
Lingua:Tedesco
Verificare la disponibilità: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Pubblicazione: 1999
In: Sapientia
Anno: 1999, Volume: 54, Fascicolo: 206, Pagine: 499-512
Altre parole chiave:B Pensamiento Logotectonico
B Historia De La Filosofia
B Metafisica
B Filosofia Medieval
Accesso online: Volltext (kostenfrei)

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520 |a Die Ortschaft des heutigen Denkens legt sich als die Sprache der Submoderne aus —als ein Ganzes von.Sprache. Darin ist unterscheidend mitgedacht: nicht mehr die Welt der Moderne. Auch nicht jene, welche zuletzt Heidegger ihrer Bestimmung nach als die des Technik-Wesens erschlossen hat. Von ihm hat sich nur die aufdringlich phánomenale Seite erhalten, welche noch heute manchen grün werden Doch die erste Seite, námlich die des «Wahrheits-wesens», ist geschwunden. Aus ihr allein konnte, wo nicht im heutigen oder submodernen Denken, so doch im gegenwártigen die Rücksicht auf eine Gestalt des Wissens erwachen, welche jeder Philosophie zuvor Sophia gewesen ist. Nicht erst per oppositionem zur submodernen Denkart taucht mit ihr eine ihr vorgángige «Gegenwart» auf, welche der Wendung «gegenwárts» zu den Weisheits-Gestalten der abendlándischen Überlieferung eigentümlich ist. Allein auf sie hin stellte sich die Aufgabe der «Logotektonik» —will sagen: eines «rationalen» Bauens, welches den Gehalt einer Weisheit zwar nicht zu erzeugen vermag, ihm aber inmitten der besagten Gegenwart gleichsam ein Haus baut. Es braucht seinen technischen Grundzug nicht zu verhehlen —auch und gerade wenn es dessen eingedenk bleibt, dall die Weisheit— mit einem Wort des Alten Testaments —sich selber ihr Haus gebaut hat. Gegenwárts zu den gewesenen Weisheits-Gestalten des Abendlandes zu denken, ergibt eine Gegenwart, die schlechthin keine unmittelbare sein kann, vielmchr die Geschichte der gewesenen Philosophie und náher das Gedáchtnis iteres conceptualen Denkens zur Mitte hat. Diese anfánglich gestiftete Gegenwart behauptet sich vor dem jeweiligen Heute —insbesondere der submodernen Reflexion, wie sie bereits in ihrer Tektonik vorgestellt wurdel... 
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