Die tektonik des submodernen denkens im schein ihrer kunst

Zusammenfassung: Unterscheiden lernen – das ist alles. Mehr noch: alles unterscheiden lernen; darauf kommt es an. Doch wie? Ein Ganzes unterscheiden lernen —in sich und von sich. Erst so tritt das Alles jenes Gedachten hervor, das einen Unterschied im Ganzen gemacht hat. Das Gedachte der Philosophie...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:  
Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Boeder, Heribert (Verfasst von)
Medienart: Elektronisch Aufsatz
Sprache:Deutsch
Verfügbarkeit prüfen: HBZ Gateway
Fernleihe:Fernleihe für die Fachinformationsdienste
Veröffentlicht: 1999
In: Sapientia
Jahr: 1999, Band: 54, Heft: 205, Seiten: 173-185
weitere Schlagwörter:B Filosofia Contemporanea
B Modernidad
B Arte
Online-Zugang: Volltext (kostenfrei)

MARC

LEADER 00000naa a22000002c 4500
001 1961643847
003 DE-627
005 20260219055531.0
007 cr uuu---uuuuu
008 260219s1999 xx |||||o 00| ||ger c
035 |a (DE-627)1961643847 
035 |a (DE-599)KXP1961643847 
040 |a DE-627  |b ger  |c DE-627  |e rda 
041 |a ger 
084 |a 1  |2 ssgn 
100 1 |a Boeder, Heribert  |e VerfasserIn  |4 aut 
245 1 4 |a Die tektonik des submodernen denkens im schein ihrer kunst 
264 1 |c 1999 
336 |a Text  |b txt  |2 rdacontent 
337 |a Computermedien  |b c  |2 rdamedia 
338 |a Online-Ressource  |b cr  |2 rdacarrier 
520 |a Zusammenfassung: Unterscheiden lernen – das ist alles. Mehr noch: alles unterscheiden lernen; darauf kommt es an. Doch wie? Ein Ganzes unterscheiden lernen —in sich und von sich. Erst so tritt das Alles jenes Gedachten hervor, das einen Unterschied im Ganzen gemacht hat. Das Gedachte der Philosophie unserer Geschichte, der Besinnung der Moderne, der Zumutungen unserer Gegenwart —nach der Gewohnheit móchte man hinzufügen: ob nun denkerisch oder künstlerisch. Doch solches Gegenüber istgelinde gesagt —nicht sehr klar. Fügen wir statt dessen hinzu: das Gedachte im Sinne dessen, was das Abendland als (Expía, als sapientia, als Weisheit gekannt hat. Nun bedarf aber diese ihrerseits der Unterscheidung. Wie alle Welt die Weisheit kennt, ist sie eine Lebensklugheit, die aus Achtsamkeit auf alltágliche und wiederkehrende Erfahrungen gediehen ist. Um híer nur an die Sprüche der Sieben Weisen zu erinnern. Man kennt aber auch eine Weisheit, die nur einer Erleuchtung entsprungen sein kann und in den Reden der Erleuchteten zu einer Weisung wird. So etwa im Falle der Buddha-Lehre. SchlieÍlich jedoch kennt das Abendland, und nur es, auch eine Weisheit, die dem Wissen-lassen des Gewaten der Alles wissenden Musen entstammt oder dem Wort des Geistes, der in alle Wahrheit einführt, oder der reinen Einbildungskraft im Menschenwesen selbst. Jedesmal einem Sagen eingelegt, das dem Anspruch auf Wissen genügt, weil es eingedenk ist des Unterschiedes von «wie es ist» und «wie es nicht ist» —übersetzt in das sagende Wissen-lassen: die unverhohlene oder die fálschende Rede. 
650 4 |a Filosofia Contemporanea 
650 4 |a Arte 
650 4 |a Modernidad 
773 0 8 |i Enthalten in  |t Sapientia  |d Buenos Aires : Univ., 1946  |g 54(1999), 205, Seite 173-185  |w (DE-627)618791566  |w (DE-600)2538140-4  |w (DE-576)477573355  |7 nnas 
773 1 8 |g volume:54  |g year:1999  |g number:205  |g pages:173-185 
856 4 0 |u https://repositorio.uca.edu.ar/handle/123456789/12674  |x Verlag  |z kostenfrei  |3 Volltext  |7 0 
912 |a NOMM 
935 |a mteo 
951 |a AR 
ELC |a 1 
LOK |0 000 xxxxxcx a22 zn 4500 
LOK |0 001 4920078838 
LOK |0 003 DE-627 
LOK |0 004 1961643847 
LOK |0 005 20260219055531 
LOK |0 008 260219||||||||||||||||ger||||||| 
LOK |0 035   |a (DE-Tue135)IxTheo#2025-10-14#8C98C3F91F75626C121979E2D811D314AED9F719 
LOK |0 040   |a DE-Tue135  |c DE-627  |d DE-Tue135 
LOK |0 092   |o n 
LOK |0 852   |a DE-Tue135 
LOK |0 852 1  |9 00 
LOK |0 935   |a ixrk  |a ixzs  |a zota 
LOK |0 939   |a 19-02-26  |b l01 
OAS |a 1 
ORI |a TA-MARC-ixtheoa001.raw