Materielle Verkörperung und personale Begegnung
In der Diskussion um die richtige Auffassung der Realpräsenz Christi in der Eucharis-tie wird oft eine personal verstandene Gegenwart einer leiblich-dinglich verstandenen Gegenwart gegenübergestellt. Der vorliegende Artikel diskutiert die Eucharistietheo-logie von Marylin McCord Adams und ihren Vors...
| Autor principal: | |
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| Tipo de documento: | Recurso Electrónico Artigo |
| Idioma: | Alemão |
| Verificar disponibilidade: | HBZ Gateway |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Publicado em: |
2023
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| Em: |
Münchener theologische Zeitschrift
Ano: 2023, Volume: 74, Número: 3, Páginas: 282-303 |
| Acesso em linha: |
Volltext (kostenfrei) Volltext (kostenfrei) |
| Parallel Edition: | Não eletrônico
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| Resumo: | In der Diskussion um die richtige Auffassung der Realpräsenz Christi in der Eucharis-tie wird oft eine personal verstandene Gegenwart einer leiblich-dinglich verstandenen Gegenwart gegenübergestellt. Der vorliegende Artikel diskutiert die Eucharistietheo-logie von Marylin McCord Adams und ihren Vorschlag einer metaphysischen Model-lierung. Grundlegend für ihre Argumentation ist u. a. die ontologische Überzeugung, dass menschliche Personen notwendigerweise materiell verkörpert sind. Vor diesem Hintergrund ist die Feier der Eucharistie ein gemeinsames Mahlgeschehen, bei wel-chem die Teilnehmenden ganzheitlich in ihrer materiell-personalen Verfasstheit ein-gebunden sind. Damit dieses Mahlgeschehen ein Ort der personalen Begegnung mit Christus sein kann, argumentiert Sie für eine starke ontologische Auffassung der leib-lichen Realpräsenz. Diese könnte metaphysisch am besten mit Hilfe einer Impanations-theorie gedacht werden. |
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| ISSN: | 2943-6621 |
| Obras secundárias: | Enthalten in: Münchener theologische Zeitschrift
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| Persistent identifiers: | DOI: 10.5282/mthz/5399 |