RT Book T1 Religionsphilosophie nach Kierkegaard: Das in Wahrheit Christliche und die Wahrheit des Christentums T2 Neue Horizonte der Religionsphilosophie A2 Schulz, Heiko 1959- A2 Winter-Tietel, Roman 1986- LA German PP Berlin Heidelberg PB J.B. Metzler YR 2025 UL https://ixtheo.de/Record/1933662999 AB Einleitung: Religionsphilosophie nach Kierkegaard -- I Hermeneutische Zugänge -- Kierkegaard: Der Schriftsteller als Religionsphilosoph -- Can a Non-Practitioner Understand a Religion? Climacus and the Problem of Christianity -- Das Erscheinen des Paradoxen. Zur Phänomenologie der Offenbarung bei Kierkegaard -- Existential Soft Determinism. Kierkegaard on Predestination, Providence, and Governance -- Einheit und Differenz. Zu einer Diskontinuität in Kierkegaards Glaubensverständnis -- Die Freiheit und das Christliche. Kierkegaards Anknüpfung an Schelling -- Versöhnung. Kierkegaards zweite Abendmahlsrede von 1851 -- ‚Das leidenschaftlichste Interesse der Subjektivität‘. Kierkegaard über Unsterblichkeit -- On the Relation between Religion and Politics. Is Kierkegaard’s Religious Philosophy Completely Apolitical? -- II Systematische Perspektiven -- Das wahrhaft Christliche und die Wahrheit des Christentums. Kierkegaard über Möglichkeit und Rationalität des Glaubens -- Dasein, Sosein, Wahrsein. True Christians and the Truth of Christianity -- Kierkegaard on Faith and Reason -- Fakultät im Widerstreit. Kant, Kierkegaard – und Weber – zum Strukturproblem der theologischen Profession -- Kierkegaard and Schellenberg on Divine Hiddenness -- Kierkegaard on Miracles -- Kierkegaard and the Rationality of Transition Between Competing Frameworks of Existence -- Ereignis und Prozess. Kierkegaard über die Zeitlichkeit der Existenz und ihre Geschichte als Freiheit in der Zeit -- Regarding the Spirit of Despair. Kierkegaard vs. Anti-Climacus in The Sickness Unto Death. AB Religionsphilosophie ‚nach‘ Kierkegaard präsentiert nicht nur dessen eigene, sondern auch diejenige Gestalt von Religionsphilosophie, auf die man sich berufen würde, hielte man jene für tragfähig. Zur Lösung der angedeuteten Doppelaufgabe möchte dieser Sammelband beitragen. Dabei sticht hervor, dass Kierkegaard mit der Beantwortung der hermeneutischen Frage die religionsphilosophische für obsolet erklärt: Niemand versteht das Christentum, der nicht daran glaubt – und niemand glaubt daran, ohne einzusehen, dass eine Wahrheitsprüfung unabhängig von diesem Glauben ebenso unmöglich wie überflüssig wäre. Es spricht einiges dafür, zumindest den zweiten Teil dieser These für falsch zu halten. CN 210 SN 978-3-662-70513-1 K1 Religion K1 Philosophy, Modern DO 10.1007/978-3-662-70513-1