'Kommunikative Theologie' nach dem Vatikanum II

Eines der bedeutsamsten Ergebnisse des Konzilsdekretes "Inter Mirifica" (= IM) war es, den Begriff der "communicatio socialis" eingeführt zu haben. Mit diesem Begriff war zugleich Wesentliches zur Wirkweise der sogenannten 'Massenkommunikationsmittel' ausgesprochen: Die...

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Detalhes bibliográficos
Autor principal: Kienzler, Klaus 1944- (Author)
Tipo de documento: Recurso Electrónico Artigo
Idioma:Alemão
Verificar disponibilidade: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Publicado em: 1984
Em: Communicatio socialis
Ano: 1984, Volume: 17, Número: 4, Páginas: 277-288
Acesso em linha: Volltext (kostenfrei)
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Descrição
Resumo:Eines der bedeutsamsten Ergebnisse des Konzilsdekretes "Inter Mirifica" (= IM) war es, den Begriff der "communicatio socialis" eingeführt zu haben. Mit diesem Begriff war zugleich Wesentliches zur Wirkweise der sogenannten 'Massenkommunikationsmittel' ausgesprochen: Diese Mittel haben eine unübersehbare soziale und gesellschaftliche, nicht nur regionale, sondern universale Wirksamkeit, an der die Kirche nicht achtlos vorbeigehen kann. Ansonsten trug IM nicht allzuviel bei, diese neuzeitliche Kommunikationsform der Medien aufzuklären, sondern die Konzilsväter beschränkten sich darauf, auf den vor allem 'instrumentalen' Gebrauch und Mißbrauch dieser Mittel hinzuweisen und sie in einem eher sehr optimistischen Verständnis für die Verkündigung der christlichen Botschaft zu empfehlen. Es setzte sofort Kritik an dem Dekret ein. (...)
ISSN:2198-3852
Obras secundárias:Enthalten in: Communicatio socialis
Persistent identifiers:DOI: 10.5771/0010-3497-1984-4-277