Ethik für ChatGPT: was Künstliche Intelligenz kann und was sie sollte
Warum sollten Studierende sich noch prüfen lassen, wenn sie sich von einem Sprachmodell vertreten lassen können? Und warum sollten Professoren noch selbst prüfen oder Fachartikel schreiben, wenn ein KI-Textgenerator angeblich auch Wissen generieren kann? In diesem Szenario werden Menschen ihre Kommu...
| Main Author: | |
|---|---|
| Format: | Print Book |
| Language: | German |
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| Check availability: | HBZ Gateway |
| WorldCat: | WorldCat |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Published: |
Berlin Bruxelles Chennai Lausanne New York Oxford
Peter Lang
[2024]
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| In: |
Theologisch-philosophische Beiträge zu Gegenwartsfragen (Band 28)
Year: 2024 |
| Series/Journal: | Theologisch-philosophische Beiträge zu Gegenwartsfragen
Band 28 |
| Standardized Subjects / Keyword chains: | B
Artificial intelligence
/ Ethics
B ChatGPT / Ethics / Artificial intelligence / Generative KI |
| Further subjects: | B
Sprachmodelle
B PHILOSOPHY / Ethics & Moral Philosophy B Ethics B Ethics / Christian Theology / RELIGION B COMPUTERS / Artificial Intelligence B KI-Textgeneratoren B LLM B Thesis B Artificial intelligence B Ethik und Moralphilosophie |
| Online Access: |
Inhaltstext (Publisher) Table of Contents Blurb Literaturverzeichnis |
| Summary: | Warum sollten Studierende sich noch prüfen lassen, wenn sie sich von einem Sprachmodell vertreten lassen können? Und warum sollten Professoren noch selbst prüfen oder Fachartikel schreiben, wenn ein KI-Textgenerator angeblich auch Wissen generieren kann? In diesem Szenario werden Menschen ihre Kommunikation an Künstliche Intelligenz (KI) abtreten und sich selbst davon ausschließen. Aber damit passiert mit textlicher Kommunikation nicht mehr dasselbe, wie wenn Menschen kommunizieren würden. KI kann nicht lesen, verstehen oder kommunizieren; sogar der Sinn für "Schreiben" ändert sich beim Einsatz von Sprachmodellen. Die vorliegende Untersuchung bietet eine Bestandsaufnahme dafür, wie wenig kommunikatives Handeln mit dem übereinstimmt, was eine KI kann. Allerdings gefährden Menschen ihre kommunikative Kompetenz und moralische Urteilsbildung, wenn sie mit Maschinen um Texte konkurrieren - und auch um Gestalt und Stimme |
|---|---|
| Item Description: | Literaturverzeichnis: Seite 383-397 |
| Physical Description: | 397 Seiten |
| ISBN: | 978-3-631-92044-2 |