Artificial Intelligence (AI) und Kunst: Immer noch ein Widerspruch?

Vorliegender Text diskutiert die Dimensionen einer Kunst der Künstlichen Intelligenz. Ausgangspunkt sind die frühen Experimente der Kybernetik, welche in der Betonung von Regelkreisen und Feedback-Prozessen künstlerische Kreativität beanspruchten. Der traditionelle Kunstbetrieb blieb diesen Experime...

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Λεπτομέρειες βιβλιογραφικής εγγραφής
Κύριος συγγραφέας: Krewani, Angela (Συγγραφέας)
Τύπος μέσου: Ηλεκτρονική πηγή Άρθρο
Γλώσσα:Γερμανικά
Έλεγχος διαθεσιμότητας: HBZ Gateway
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Έκδοση: 2023
Στο/Στη: Mythos-Magazin
Έτος: 2023, Σελίδες: 1-11
Διαθέσιμο Online: Volltext (lizenzpflichtig)
Περιγραφή
Σύνοψη:Vorliegender Text diskutiert die Dimensionen einer Kunst der Künstlichen Intelligenz. Ausgangspunkt sind die frühen Experimente der Kybernetik, welche in der Betonung von Regelkreisen und Feedback-Prozessen künstlerische Kreativität beanspruchten. Der traditionelle Kunstbetrieb blieb diesen Experimenten vor allem in Deutschland gegenüber lange verschlossen, so dass die Computerkunst an den technischen Hochschulen praktiziert wurde. Vor allem ein idealistischer, sich auf das Originalgenie berufender Kunstbegriff widersetzte sich bis heute dem digitalen Schaffen. Das zeigt sich sehr deutlich in den aktuellen Diskussionen um Künstliche Intelligenz (KI) und Kunst, innerhalb derer der KI die Befähigung zur Kreativität abgesprochen wird. Ein Vergleich klassischer Digitalität mit den Verfahren der Künstlichen Neuronalen Netze zeigt die Differenz. Während die traditionelle Digitalität in den diskreten Einheiten der 0/1 Logik prozediert, arbeiten die Künstlichen Neuronalen Netze mit parallelen Rechnerstrukturen und demonstrieren eine erhebliche Lernfähigkeit. Aufgrund dieses technischen Wandels kann ihnen die Fähigkeit zu Kreativität und Kunst zugesprochen werden.
ISSN:2627-8685
Περιλαμβάνει:Enthalten in: Tepe, Peter, 1948 -, Mythos-Magazin