RT Book T1 Untersuchung der Berufungspraxis in Eheverfahren: kirchliche Gerichte in Deutschland nach dem Inkrafttreten des Motu Proprio "Mitis Iudex Dominus Iesus" T2 Adnotationes In Ius Canonicum A1 Lippert, Stefan A2 Güthoff, Elmar LA German PP Frankfurt a.M PB Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften YR 2020 ED 1st, New ed UL https://ixtheo.de/Record/1800864809 AB Historische Entwicklung der Berufung – Berufungsmöglichkeiten seit dem CIC/83 – Berufungsrecht nach geltender Rechtslage – Neue Bedeutung des Ehebandverteidigers – Entwicklung der Verfahrensstatistiken – Rückmeldungen der Ehebandverteidiger – Kurzwürdigung ausgewählter Aspekte AB Im Jahr 2015 revolutionierte Papst Franziskus das Eheprozessrecht. Seither müssen Ehenichtigkeitsverfahren, die mit einem positiven Urteil enden, nicht mehr von Amts wegen an die zweite Instanz weitergeleitet werden. Verfahren kommen nunmehr ausschließlich auf dem Weg der Berufung in die höhere Instanz. Hierbei ist nach einem ersten positiven Urteil vor allem an den Ehebandverteidiger zu denken, der somit auch faktisch zu einer zentralen Figur der kirchlichen Ehenichtigkeitsverfahren geworden ist. Wenige Jahre nach dem Inkrafttreten der Neuregelung behandelt der Autor die wichtige Frage, wie die Berufungspraxis kirchlicher Gerichte in Deutschland bei Eheverfahren aussieht OP 232 CN KBU3897 SN 978-3-631-82446-7 K1 Catholic Church : Pope (2013-2025 : Francis) : Mitis Iudex Dominus Iesus K1 Marriage : Annulment (Canon law) K1 Divorce (Canon law) K1 Matrimonial actions (Canon law) K1 Appellate procedure : Germany K1 Hochschulschrift DO 10.3726/b17061