RT Book T1 «Wo bleibt die Rechtsgleichheit?»: Dora Rittmeyer-Iselin (1902–1974) und ihr Einsatz für Flüchtlinge und Frauen A1 Jehle-Wildberger, Marianne 1937- LA German PP Zürich PB TVZ Theologischer Verlag Zürich YR 2018 UL https://ixtheo.de/Record/1668035367 AB Dora Rittmeyer-Iselin war eine der profiliertesten Schweizer Frauen des 20. Jahrhunderts. Schon dass sie Musikwissenschaft studierte, war aus­sergewöhnlich und auch, dass sie bei der Heirat mit dem Juristen und Politiker Ludwig Rittmeyer erklärte, sie wolle berufstätig bleiben. Als eine der ersten Frauen dozierte sie an der Handelshochschule St. Gallen, der heutigen Universität, und publizierte zu verschiedenen musikwissenschaftlichen Themen. Marianne Jehle-Wildberger zeichnet in ihrer Biografie das Bild einer mutigen und politisch wachen Frau: In der Zeit des Nationalsozialismus kümmerte sie sich – neben den eigenen Söhnen – beim Schweizerischen Hilfswerk für Emigrantenkinder um Hunderte jüdischer Flüchtlingskinder. Früh stieg sie in die Frauenbewegung ein, war Präsidentin der Frauenzentrale St. Gallen, Mitkuratorin bei der Schweizerischen Frauenausstellung SAFFA 58 und wurde schliesslich sogar Präsidentin der Dachorganisation der Frauen Europas. CN 900 SN 978-3-290-18222-9 K1 Zweiter Weltkrieg K1 Frauenbewegung K1 Flüchtlinge K1 Dora Rittmeyer-Iselin K1 Biografie