Glaubwürdigkeit: zum Selbstverständnis der Kirche

Klappentext: Den Anstoß zu diesem Buch gab der Kirchenaustritt des Theologen und Peritus des Zweiten Vatikanums, Charles Davis, sowie seine öffentliche Rechtfertigung in "Eine Gewissensfrage". Für Davis steht die institutionelle Kirche und ihre gesamte Organisation im Widerspruch zum Evang...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Baum, Gregory 1923-2017 (Verfasst von)
Beteiligte: Fischer, Johannes ; Schmalz, Franz (BeteiligteR)
Medienart: Druck Buch
Sprache:Deutsch
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Veröffentlicht: Freiburg [im Breisgau] Basel Wien Herder 1969
In: Ökumenische Forschungen / Ergänzende Abteilung (2)
Jahr: 1969
Rezensionen:Baum, Gregory, Glaubwürdigkeit (1970) (Dantine, Wilhelm, 1911 - 1981)
Baum, Gregory, Glaubwürdigkeit (1970) (Dantine, Wilhelm, 1911 - 1981)
Schriftenreihe/Zeitschrift:Ökumenische Forschungen / Ergänzende Abteilung 2
normierte Schlagwort(-folgen):B Davis, Charles 1923-1999 / Kirchenkritik
B Katholische Kirche / Einrichtung
B Katholische Kirche / Glaubwürdigkeit
weitere Schlagwörter:B Kirchenreform
Beschreibung
Zusammenfassung:Klappentext: Den Anstoß zu diesem Buch gab der Kirchenaustritt des Theologen und Peritus des Zweiten Vatikanums, Charles Davis, sowie seine öffentliche Rechtfertigung in "Eine Gewissensfrage". Für Davis steht die institutionelle Kirche und ihre gesamte Organisation im Widerspruch zum Evangelium. Die Tatsache, daß sein zum Schlagwort gewordener Vorwurf gegen die Kirche von vielen Katholiken gebilligt wird, erhellt einen entscheidenden Aspekt der innerkirchlichen Unsicherheit: die wachsende Zahl der Katholiken, die sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit dieser institutionellen Kirche stellt. In dieser Situation ist das Plädoyer Gregory Baums für die Glaubwürdigkeit und die Bedeutung der Kirche in unserer Zeit und für ihr neues Selbstverständnis seit dem Konzil nicht nur eine Antwort an Charles Davis, sondern auch eine Orientierung für alle, die die Kirche mit wachsender Skepsis kritisieren. Gregory Baum ist nicht blind für die menschlichen Mängel der kirchlichen Institution, und er empfindet viel Sympathie für die Anklagen, die Davis gegen die katholische Kirche erhebt; beide unterscheiden sich jedoch grundlegend in der Interpretation dessen, was heute in der Kirche vor sich geht und in der Einschätzung des Zweiten Vatikanischen Konzils. Dieses Buch bietet neue Perspektiven für eine offene, mit der Gesellschaft solidarische Kirche.
Physische Details:279 S.